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Bösendorfer

Der Klang, der berührt!

In der Tat klingt der Flügel aus Wien anders als andere Fabrikate. Das „Resonanzkastenprinzip" und andere, aufwendige und von keinem anderen Hersteller verwandte Konstruktions- und Materialeigenschaften machen Bösendorfer-Flügel einzigartig.
Bösendorfer
Besonderes Timbre, sehr langes Abklingverhalten (Sustain), enormer Farbreichtum und ein sehr großes dynamisches Spektrum: nachbauen kann man einen Bösendorfer nicht. In keinem anderen Flügel wird so viel von dem Tonholz Fichte verwendet. Auch die im Gegensatz zu allen anderen Fabrikaten „entspannt" gebaute Statik des Instruments und die Gehäusewand sind aus Klangholz - man hört es!

Die Klaviermanufaktur Bösendorfer ist nicht nur die älteste Klavierschmiede im Premiumsegment, sondern weist auch einige Besonderheiten im Fertigungsprozess und in der Klangphilosophie auf. Diese grundlegenden Unterschiede sind die DNA des einzigartig warmen und brillanten Klangs eines Bösendorfer Instruments. Ob Grand Upright, Grand Piano oder Concert Grand, jedes Instrument wird mit Hingabe zum Detail und äußerster Sorgfalt von Meisterhand gefertigt.

 

Resonanzkastenprinzip

Obwohl das Klavier meist zur Familie der Perkussionsinstrumente gezählt wird ist Bösendorfer seit jeher davon überzeugt, dass es mehr Gemeinsamkeiten mit der Familie der Streicher aufweist. Das Bösendorfer eigene Resonanzkastenprinzip unterstützt ähnlich wie bei einer Violine den Klangbildungsprozess und ist damit Garant für schier grenzenlosen Klangfarbenreichtum und das legendäre, singende und brillante Bösendorfer Timbre. Im Unterschied zu anderen Herstellern verwenden wir keine starre, in Schichten verleimte Hartholzraste, sondern Massivholzteile aus Fichtenresonanzholz. Raste und Kastenwand werden dann miteinander verbunden. Die Kastenwand besteht bei Bösendorfer ebenfalls aus massivem Fichtenklangholz. Dieses komplexe und aufwendige Konstruktionsprinzip ist nicht nur Ausdruck der Wiener Klavierbautradition, sondern klangvolles Kalkül. Der gesamte Klangkörper – nicht nur der Resonanzboden – unterstützt den Klangbildungsprozess und die Schallprojektion, analog zum Prinzip einer Geige.

Hochwertigstes Fichtenresonanzholz aus Europa, das sorgfältig auf natürlichem Weg getrocknet wird, ist die Basis für die äußere Kastenwand. Das resonanzfähige Fichtenholz wird mit gezielten Einschnitten versehen um das Anpassen an die Silhouette zu ermöglichen. Danach werden alle Einschnitte mit Fichtenholz wiederum ausgekleidet. Sobald das Instrument in Schwingung versetzt wird, wirken die integrierten Fichtenmassivholzelemente akustisch aktiv und bilden gemeinsam den Resonanzkasten, der dem Instrument eine besondere Projektionsfähigkeit verleiht. Diese Bauweise ist ein einzigartiges Bösendorfer Merkmal.

„Einige glauben, dass das Klavier zu der Familie der Perkussionsinstrumente gehört... Ich bitte Sie jedoch, das wirklich zu unterscheiden!“

Sir András Schiff

Die Basis für jeden Bösendorfer ist das auf natürlichem Wege getrocknete Fichtenklangholz. Die Jahreszeiten, Sonne, Wind und Kälte lassen das Klangholz sanft reifen. Bösendorfer verwendet mehr als 80% Fichtenresonanzholz für den Bau eines Instrumentes – mehr als jeder andere Hersteller. Unsere österreichische Fichte wächst auf einer Höhe von mindestens 800m über Meeresniveau. Diese Lage gewährleistet ein gleichmäßiges Wachstum und somit eine enge Maserung. Gefällt wird diese kostbare Ressource nur in den Wintermonaten, wenn der Baum nicht im Saft steht. Rechnet man den Trocknungsprozess in die Fertigungszeit mit ein, so dauert es ganze 6 Jahre bis ein fertiger Bösendorfer die Manufaktur verlässt: Wertvolle Zeit, die notwendig ist, um einzigartigen Klang zu schmieden.

 

Österreichische Handarbeit

Seit fast zwei Jahrhunderten fertigen die Bösendorfer Kunsthandwerker mit Sorgfalt und Hingabe zum Detail jedes Instrument. In über einem Jahr Arbeitszeit entsteht so der einzigartige Bösendorfer Klang und ein klingender Wertgegenstand, an dem sich Generationen erfreuen. Wertvolle Materialien, formvollendete Ästhetik und das Meisterhandwerk Klavierbau: Handgefertigt in Österreich.

Flügel wie das Imperial von Bösendorfer genießt weltweit einen legendären Ruf:

Leidenschaftlich arbeitet der italienische Komponist, Dirigent und Pianist Ferruccio Busoni an einer Transkription von Bachs Orgelwerken. Er erkennt schnell, dass es weiterer Basstöne bedarf, um Bachs meisterhaften Klangvorstellungen und dem imposanten Klang von 16 und 32 Fuß Oktavbässen einer Orgel gerecht zu werden. Ludwig Bösendorfer nimmt die Herausforderung an und baut einen Konzertflügel, der erstmals über einen Tonumfang von vollen 8 Oktaven verfügt. Nicht nur Busoni weiß die Vorzüge des Imperials zu nutzen: Bartók, Debussy und Ravel komponieren weitere Klavierwerke um die gewaltige Klangfülle dieses Instruments auszuschöpfen. Diese Werke können nur auf einem Bösendorfer 290 Imperial original werkgetreu interpretiert werden. Auch wenn die zusätzlichen Töne nicht angespielt werden, so werden sie doch indirekt beim Spiel in Schwingung versetzt und projizieren zusammen mit dem enorm großen Resonanzboden einen orchestralen Klang der seines Gleichen sucht. Ludwig Bösendorfers Imperial – Pianisten und Künstler verliehen dem Konzertflügel diesen Namen– ist auch heute noch Aushängeschild der Klavierbaukunst und des musikalischen Erbes des Hauses.

 

Erleben Sie auch die neueste Generation der Bösendorfer Konzertflügel:  die Modelle der Baureihe Vienna Concert vereinen Wiener Klangkultur mit den pianistischen Anforderungen des 21. Jahrhunderts! Spielen Sie die Flügel 170 VC, 185 VC214 VC und 280 VC sowie die Klaviere 120 Silent und 130 im Haus der Klaviere Gottschling in Münster und in Dülmen!

Für viele Musikliebhaber ist der Erwerb eines Bösendorfer-Flügels ein Lebenstraum - wir helfen ihn zu verwirklichen!

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, per Telefon 0 25 90 - 91 59 51 oder E-Mail. Oder besuchen Sie uns direkt vor Ort.

 

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